Nicht sofort ersichtlich
--> z.B.: Motivation, IQ, Gewaltbereitschaft, etc.
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Systematische Dokumentation
Front
- Verständlich und korrekt Dokumentieren
- Nach einem bestimmten System
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Sekundäre Forschung
Front
- Desk Research / Recherche
Analyse, Abgleich und Interpretation von bestehenden Studien
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Statistische Analysen
Front
Statistisch Überprüfen (Fakten und Zahlen sind wichtig)
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FP: 5. Durchführung des Forschungsvorhabens
Front
Das konzipierte Forschungsvorhaben wird durchgeführt
Beispiel:
- Durchführung der Datenerhebung
- Durchführung der Datenerfassung
- Daten analysieren und Ergebnisse interpretieren
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Moderatorvariablen
Front
Variablen welche Störungen machen
--> Erschweren einem das Leben
Back
Theorie
Front
- Bund aus Hypothesen
- Theorie beruht auf Praxis
- Resultat von Theorie wird verifiziert/falsifiziert
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Forschungsprozess
Front
1. Formulierung des Forschungsziels
2. Abgrenzung
3. Auswahl der Forschungsmethode(n)
4. Konzeption des Vorhabens
5. Durchführung
6. Auswertung
7. Validation
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GdF: Gestaltung
Front
- Welche Massnahmen sind geeignet (um Ziel zu erreichen)?
- Massnahmen zur Zielerreichung entwerfen/bewerten.
Beispiel:
Welche politischen Interventionen könnten ein erwünschtes Anheben der Akademikerquote begünstigen?
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Interne Validität
Front
- Meine Fragen, meine Welt
- alle Störvariablen ausgeschaltet und nur untersuchte unab. Variablen haben einen Einfluss auf die ab. Variable
- Forschungsfrage kann beantwortet werden
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Unabhängige Variable
Front
Ursache
--> Bsp.: Dosierung des Schlafmittels
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FP: 3. Auswahl und Begründung der anzuwendenden Forschungsmethode(n)
Front
In Abhängigkeit vom Forschungsziel sind geeignete Forschungsmethoden auszuwählen.
--> Die Forschungsfrage definiert die Methode
Back
Verwertungszusammenhang
Front
- Wie ist das Ergebnis begründet?
- Was geschieht mit den Ergebnissen?
Back
Variabilität
Front
Variabilität = Registrierte Merkmalsunterschiede
--> Objekte unterscheiden sich bezgl. eines Merkmales
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Manifeste Merkmale
Front
Ersichtliche Merkmale
--> z.B.: Geschlecht, Alter, Augenfarbe, etc.
Back
Abhängige Variable
Front
Wirkung
--> Bsp.: Dauer des Schlafes
Back
Begründungszusammenhang
Front
- Wie soll die Frage beantwortet werden? (Zeitungsartikel analysieren, Experten zum Thema befragen)
- Welche Methoden können angewandt werden? (Umfrage, Interview, etc.)
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FP: 2. Abgrenzung des Forschungsziels
Front
Beschreibung des Stands der Forschung und der Praxis rund um das gewählte Forschungsziel
Das Konzept für das Forschungsvorhaben wird entwickelt und aufgestellt (wie ein Projektablaufplan)
Back
GdF: Beschreibung
Front
- Wie sieht die Realität aus?
- Wahrnehmung und Beschreibung eines Zustandes oder Prozesses durch deskriptive (Daten-)Analyse
Beispiel:
Wie hat sich seit 1999 die Finanzierung des Wissenschaftsbetriebes verändert?
Back
Deduktive Forschung
Front
- Top-Down-Methode
- Von der Theorie zu den Ergebnissen
- Quantitative Forschung
Back
Externe Validität
Front
- Generalisierbarkeit
- Zeigt an, in welchem Maß Ergebnisse generalisierbar sind, sich also auf andere Bedingungen (andere Gruppen, Situationen oder Zeitpunkte) übertragen lassen
- Gegebene Interne Validität
Back
Quantitative Forschung
Front
- Zahlen und Fakten
- Vorwissen hoch
- Wie viele?
- Repräsentativ (Teilnehmerzahl hoch)
--> Bsp.: Online-Befragung, Telefonisch, Experiment
Back
GdF: Kritik/Bewertung
Front
- Wie ist ein bestimmter Zustand vor dem Hintergrund explizit genannter Kriterien zu bewerten?
- Kritik am bestehenden Üben
Beispiel:
Wie ist die Veränderung der Wissenschaftspolitik im Hin blick auf eine Anhebung der Akademikerquote zu bewerten?
Back
Präzise Terminologie
Front
= Präzise Definition
--> Bsp.: IQ-Definition: Wer ist bei welchem IQ wie dumm/gescheit?
Back
Entdeckungszusammenhang
Front
- Aus welchem Kontext kommt die Frage?
- Wie ist die Frage begründet?
- Basiert auf einer guten Recherche
- Störung kann nicht kontrolliert werden
- Es können nur die wichtigsten Faktoren abgedeckt werden
Back
Qualitative Forschung
Front
- Explorative Forschung
- Warum-Fragen?
- Sehr individuell und detailliert (wenig Teilnehmer)
- Problematische Thematik & Schwieriger Zugang
--> Bsp.: Tiefeninterview, Leitfadengespräch, etc.
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GdF: Prognose
Front
- Wie wird etwas künftig aussehen?
-Zukünftige Ereignisse oder Zustände vorhersagen, durch Vorhersage von Ereignissen, Verhalten, Entwicklungen oder Vorhersage von Wirkungen
Beispiel:
Welche Auswirkungen werden Änderungen der Wissenschaftspolitik auf den Ausbildungsstand der Bevölkerung haben?
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Methoden der Operationalisierung
Front
- Umfrage
- Gruppendisskusion
- (Film)-Analysen
- Etc.
Back
GdF: Utopie (Spekulationen)
Front
- Wie wird die Welt von morgen aussehen?
- Spekulieren, querdenken oder wissenschaftliche Überlegungen zu Sinn/Ethik
Beispiel:
Wie könnte die österreichische Universitätslandschaft im Jahr 2050 idealerweise aussehen?
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FP: 6. Auswertung und Präsentation der Forschungsergebnisse
Front
Forschung nicht verstecken, sondern auch präsentieren
Back
GdF: Erklärung
Front
- Warum ist etwas der Fall? (Qualitativ)
- Begreifen und Erklären einer Situation, eines Phänomens oder Prozesseses durch Verstehen der Zusammenhänge und durch Erklärung realer Sachverhalte
Beispiel:
Weshalb haben sich die öffentlichen Mittel für die Finanzierung der Universitäten seit 1999 real vermindert?
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Untersuchungsobjekt
Front
Objekt welches für die Untersuchung verwendet wird
Back
Induktive Forschung
Front
- Bottom-Up-Methode
- Beginnt aus Einzelbeobachtung (Praxis)
- Ziel ist eine Hypothesenentwicklung (und Theorie)
- Qualitative / Explorative Forschung
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Empirie
Front
Epirisch (gr.) = auf Erfahrung beruhend
--> etwas selber erfahren können
Back
Section 2
(50 cards)
Kausale Hypothese
Front
- Kausalität = Ich als Forscher weiss, was Ursache und Wirkung ist
- Beziehung zwischen Ursache und Wirkung
- Unter bestimmten immer gleichen Bedingungen kommt es immer zu dieser Wirkung
- Leicht zu beantworten
- Hat nichts mit Wissen oder Einstellung der Befragten zu tun
--> Bsp.: Besitzen Sie ein TV?
Back
Geschichtete Stichprobe
Front
Man zieht eine geschichtete Stichprobe, indem man die Zielpopulation auf der Basis einer oder mehrerer Merkmale in Teilpopulationen (Schichten) einteilt - pro Merkmalsausprägung bzw. Merkmalskombination entsteht eine Teilpopulation - und aus jeder dieser Schichten eine Zufallsstichprobe entnimmt
Back
Wissensfragen
Front
- Nichts mit der Meinung der Befragten zu tun
- Informationsstand der Bevölkerung
--> Bsp.: Welche Nationen gehören der NATIO an?
Back
- Explorative (erkundende) Untersuchung
Front
- Qualitativ
- Hypothesengenerierend
- Wenig untersuchtes Forschungsgebiet
- Ziel ist es Grundlagenforschung zu betreiben
Back
FdmB: Kontaktart
Front
- Direkt
- Telefonisch
- Schriftlich
Back
Vier Kriterien der Hypothesen
Front
1. Reale Sachverhalte, welche empirisch untersuchbar sind
2. Allgemein Gültig (Mehrheit ist gemeint)
3. Konditionalsatz
4. Falsifizierbarkeit (denkbar wiedersprechende Ergebnisse)
--> Alle 4 Kriterien müssen erfüllt sein, damit es sich um eine wissenschaftliche Hypothese handelt!
Back
Falsifizierbarkeit
Front
Widerlegbarkeit
Back
Standardisierter Fragebogen
Front
Jedem Befragten müssen die gleichen Fragen gestellt werden / jeder muss darunter dasselbe verstehen
Back
Third Person Effect
Front
Man ist eher bereit, etwas privates preiszugeben, wenn man in der dritten Person befragt wird: "Was denken Sie, was machen die anderen?"
Back
Wenn-dann Sätze
Front
Bei einem hypothetischen Wenn-dann-Satz handelt es sich um eine Kausalhypothese, wenn ein Vertauschen von Wenn-Teil (Bedingung, Ursache) und Dann-Teil (Konsequenz, Wirkung) sprachlich und inhaltlich NICHT sinnvoll ist.
Back
Kausalität
Front
Beziehung zwischen Ursache und Wirkung
Beispiel:
- Wenn Menschen durstig sind, dann trinken sie Wasser
- Wenn Menschen Wasser trinken, dann sind (werden) sie durstig
--> Ist Wasser die Bedingung, dass man Durstig wird?
--> Was ist die Ursache und was ist die Wirkung?
Back
Mehrstufige Stichprobe
Front
1. Klumpenstichprobe
2. Zufallsstichprobe der Untersuchungsobjekte (z.B. wieder Klumpen)
3. Zufallsstichprobe aus den Klumpen
Back
Einstellungs- und Meinungsfragen
Front
- Hauptsächlich politische oder gesellschaftliche Themen (für oder gegen...)
- Einstellungen zu Personen
--> Bsp.: Was halten sie von der Kanzlerin? Gut - Schlecht (semantisches Differenzial)
Back
Schriftliche Befragung
Front
- Garantierte Anonymität
- Überlegen = leidet unter der sozialen Erwünschtheit
- Hohe Strukturierbarkeit erfordert
- Kein Einfluss als Interviewer
- Bsp.: Fragebogen, Online-Befragung
- Quantitativ
- Explorative und Explanative haben beschreibende Untersuchung bereits dabei
- Aus der aktuellen Forschung Hypothesen ableiten und mit der eigenen Forschung überprüfen ob diese bestätigt oder widerlegt werden kann
Back
Definition Population (Grundgesamtheit)
Front
- Gesamtmenge aller N Beobachtungseinheiten, über die Aussagen getroffen werden sollen
Back
Befragung (quantitativ)
Front
- Aussagen von Menschen aus einer Grundgesamtheit
- In der Regel Stichproben
- Die Antworten sind nach den Kriterien einer Nominal-, einer Ordinal- oder einer Intervallskala skaliert
Back
Multikausale Erklärung
Front
Mehrere Variablen welche zu einer Wirkung führen
--> Mehrere Wirkfaktoren
Back
Verhaltensfragen
Front
- Konkretes Verhalten der Befragten herausfinden
--> Bsp.: Wie ausländerfeindlich sind die Deutschen?
Back
Eisbrecherfragen
Front
- "Smalltalk"
- Gesprächssituation auflockern
--> Bsp.: Frage nach der Meinung zum aktuellen TV Programm
Back
Monokausale Erklärung
Front
Führt die Variabilität der abhängigen Variablen (Wirkung) auf eine Ursache bzw. eine unabhängige Variable zurück
--> Eine Ursache
Back
Wissenschaftliche Hypothesen
Front
- Hypothese = Unterstellung, Vermutung, Behauptung
- Aus der Forschungsfrage werden Hypothese(n) entwickelt
- Reale Sachverhalte in Form von Konditionalsätzen
- Sind generalisierbar und durch Erfahrungsdaten wiederlegbar
Beispiel:
Studierende welche MaMeF besuchen werden intelligenter → Hypothese: Wenn Studierende MaMeF besuchen werden sie intelligenter
Back
FdmB: Anzahl der Befragten
Front
- Einzelinterview
- Gruppeninterview
Back
Operationalisierung der Fragestellung
Front
- Übersetzung von Forschungsfragen in Fragebogenfrage
- Standardisierter Fragebogen
Back
Zufallsstichprobe
Front
- Stichprobe, die eine Population weitgehend repräsentiert, weil jedes Mitglied der Population mit der gleichen Wahrscheinlichkeit in die Stichprobe aufgenommen werden kann.
- Vollständige Liste muss vorhanden sein
Back
Formen der mündlichen Befragung
Front
- Standardisierung
- Kontaktart
- Autoritätsanspruch
- Anzahl der Befragten
- Anzahl der Interviewer
- Funktion
Back
Repräsentative Stichprobe
Front
- Repräsentativ = Zusammensetzung der Population widerspiegelnd
- Weniger aufwand und schneller
Testfragen = Was interessiert, worauf bezieht sich die Erhebung der Daten
Funktionsfragen = steuern den Ablauf des Fragebogens, Steuerung der korrekten Beantwortung der Testfragen
Back
Programmfrage
Front
= Forschungsfrage
- Frage auf welche der Forscher eine Antwort erhalten will
- Beschreibende Untersuchung
- Primäres Ziel ist, Detailinformationen zu einem Thema zu erlangen
- Grosses Vorwissen zum Thema ist vorhanden
- Schätzung von Häufigkeiten und Anteilen
Back
Klumpenstichprobe
Front
- Klumpen = Gruppen
- Klumpen (z.B. Stadtteil, Schulklasse, etc.) enthalten jeweils mehrere Untersuchungseinheiten (Haushalte, Schüler, Zeitungsartikel). Untersucht werden alle Untersuchungseinheiten des Klumpens, also der ganze Klumpen.
Back
Konditionalsatz
Front
"wenn-dann", "je-desto"
Back
Mündliche Befragung
Front
- In Form von Interviews
- Schnellere Antworten = ehrlichere Antworten
- Bsp.: Persönliche Befragung, Telefonische Befragung
- Wissenschaftliche Beobachtung ist die systematische Erfassung und Protokollierung von sinnlich oder apparativ wahrnehmbaren Aspekten menschlicher Handlungen und Reaktionen
- Wir beobachten selektiv
Back
Wissenschaftliche Beobachtung vs. Alltagsbeobachtung
Front
Unterschied zwischen wissenschaftliche Beobachtung und Alltagsbeobachtung ist die systematische Durchführung
Back
Trichterfragen
Front
- Sortiert in einem mehrstufigen Vorgang alle unrelevanten Befragten aus
Back
Sozialdemographische Merkmale
Front
- Alter, Geschlecht, Ehestand, Einkommen, etc.
--> NICHT am Anfang einer Umfrage
Back
Auswahlfragen: Ranking
Front
- Platzierung von Werten
- Eine Reihung der Variablen
--> Bsp.: Was ist ihnen am wichtigsten
Back
Zwidimensionale Kontingenztafel
Front
Über Kontingenztabellen können zwei Merkmale X und Y in Beziehung gebracht werden, um die Zusammenhänge der Merkmalsausprägungen strukturiert als Häufigkeiten h darstellen zu können
--> Fragen werden gekreuzt
Back
Eindimensionale Häufigkeitstabelle
Front
- Sammelt alle verschiedenen Merkmalsausprägungen
- Zählt wie oft jede vorkommt.
--> Bsp.: Wie viel % der Befragten sind genau 20 Jahre alt?
Back
Befragung vs. Beobachtung
Front
- Falschheit der Umfrage kann transparent veröffentlicht werden
- Beobachtung wird als Prüfmethode nach einer Umfrage verwendet
- Beobachtung ist präziser
- Dichotome Ja-Nein-Fragen
- Alternativfragen
- Auswahlfragen "Rating" und "Ranking"
- Fragen mit Mehrfachantworten
Back
Auswahlfragen
Front
- Rating
- Ranking
Back
Verhältnisskala
Front
- Die Zahlenwerte haben eine Bedeutung für das Objekt und es gibt einen absoluten Nullpunkt (z.B. Alter)
- Absoluter 0-Punkt ist natürlich (einziger Unterschied zu Intervallskala)
Beispiele:
- Körpergrösse
- Einkommen
- Temperatur in Kelvin
- Alter
Back
Kontrollfragen
Front
- Inkonsistenz prüfen
- Lügenfragen
- Alternative Formulierung einer Frage
Back
Intervallskala
Front
Die Zahlenwerte haben eine Bedeutung für das Objekt (z.B. IQ)
- Es können Differenzen gebildet Werde (A bis B = C bis D)
- Die Intervallskala zeichnet sich durch Äquidistanz bzw. Gleichabständigkeit der Messwerte aus.
- Künstliche Zahlen und künstlicher 0-Punkt
Beispiel:
IQ 110; IQ 120; IQ 130
--> Immer 10 IQ-Punkte
Back
Alternativfragen
Front
Mehrere Auswahlmöglichkeiten
--> Bsp.: Gefällt Ihnen das Produkt A oder ist Ihnen B lieber?
Back
Vier Grundtypen von Beobachtung
Front
- Offen
- Verdeckt
- Teilnehmend
- Nicht teilnehmend
Back
Kateogriensystem
Front
- Häufigkeitsanalysen
- Kontingenzanalysen
- Valenz- und Intensitätsanalysen
- Aussage über Häufigkeit
- Eine Zahl steht für eine Eigenschaft
- Zahlen drücken lediglich eine Gleich- bzw. Ungleichheit aus
Beispiel:
- Familienstand
1 = Ledig
2 = Verheiratet
3 = Verwitwet
4 = Geschieden
Back
Ratingskalen
Front
Jede einzelne Variable wird bewertet
Back
Pro- und Kontra der Inhaltsanalyse
Front
Pro:
- Viele Anwendungsgebiete
- Überschaubarer Aufwand
- Überprüfbar
Kontra:
- Mangel an Objektivität (eigene Meinung ist vorhanden)
- "Repräsentativität" der analysierten Texte (zufällige Auswahl kann wichtige Artikel vergessen)
- Fehlinterpretationen
Back
Kritieren der systematischen Beobachtung
Front
- Was und von wem wird beobachtet
- Was ist unwesentlich für die Beobachtung
- Ob und in welcher Weise wird gedeutet
- Wann und wo findet die Beobachtung statt
- Wie wird protokolliert
Back
Ablauf der Inhaltsanalyse
Front
1. Definition der Hypothesen
2. Bestimmung des relevanten Textmaterials
3. Bestimmung der sprachlichen Einheiten der Analyse
4. Entwicklung des Kategorienschemas
5. Auswertung (Auszählen, Indexbildung, Hypothesenprüfung und -bildung)
Back
Anwendung von Beobachtung
Front
- Untersuchung von unbekannten Kulturen und Lebensweisen
- Ethnologie und Erforschung von "Subkulturen"
- Situationen, welche für eine Befragung zu schwierig sind
- Sozial unerwünschtem Verhalten
Back
Ordinalskala
Front
- Eine Zahl steht für eine Ausprägung
- Zahlen sind nicht mehr so wertlos
- Empirische Bedeutung entsteht
- Rangordnung
- Keine messbaren Abstände
Beispiel:
- Rauchgewohnheit:
1. Nichtraucher
2. Mässiger Raucher
3. Starker Raucher
4. Sehr Starker Raucher
--> Höhere Zahl stärkerer Raucher
Back
Filterfragen
Front
- Auskoppelung = Befragte auseinanderbringen
- Gabelung = Befragte zusammenbringen
--> Wenn der Befragte nicht sinnvoll antworten kann wird er für einige Fragen ausgekoppelt
Back
Dichotome Ja-Nein-Fragen
Front
Fragen, welche mit Ja & Nein (& evtl. "weiss nicht") beantwortet werden können